Die Anfänge - 1862-2000

Auf den Wurzeln einer mehr als 100-jährigen Fechttradition der Klingenstadt Solingen hat sich der Standort zu einem innovativen Leistungszentrum für den Spitzen- und Hochleistungssport in der bergischen Region entwickelt. Die Anfänge wurden in Solingen bereits im Jahre 1912 mit der Gründung der ersten Fechtabteilung gelegt.

 

 

CHRONIK

1990

Mit der Gründung der Gesamtschule Friedrich-Albert-Lange-Schule in Solingen-Wald wird ein wichtiger Grundstein für die zukünftige Leistungssportentwicklung im Solinger Fechtsport gelegt.

1980er Jahre

 

Bis Mitte der achtziger Jahre fochten auschließlich Männer mit Degen und Säbel. Seit Mitte der 80er fechten auch Frauen mit dem Degen.

1956/57

 

Gleich zweimal gewinnt der Solinger Säbelfechter Wilfried Wöhler bei Deutschen Meisterschaften eine Medaille. Damit ist er der erste Solinger Fechter, der eine Medaille nach Solingen gebracht hat. 1956 Bronze und 1957 Silber. Im Anschluss wechselte Wöhler nach Hamburg, dort wurde er 1958 Deutscher Meister und nahm an den Olympischen Spielen 1960 in Rom teil.

1912

 

Die Gründung der ersten Fechtabteilung in einem Solinger Verein, dem WMTV Solingen, legt den Grundstein für die kommende Erfolgsgeschichte im Solinger Fechtsport.

1896

 

Fechten ist seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen olympische Sportart, damals noch ausschließlich für Männer.

Die ersten Deutschen Meisterschaften fanden statt.

1862

 

Der erste Fechtclub Deutschlands wurde in Hannover gegründet.

 

19. Jahrhundert

Eine starke Entwicklung erfuhr das Fechten durch die Turnbewegung.

 

17. Jahrhundert

Im 17. Jahrhundert legte Wilhelm Kreußler den Grundstock der deutschen Fechtschule.

 

16. Jahrhundert

 

Bereits 1570 wurden die bis heute gültigen Fachbegriffe für den Fechtsport von dem Franzosen Henri Saint Didier entwickelt.

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